Merkel von NSA gehackt?


Aktuelle, bisher unveröffentlichte Dokumente von 'Bild am Sonntag' legen den Verdacht nahe, dass die Ursache für die Selektorenaffäre und den Cyberangriff auf den Bundestag im Kanzleramt zu finden ist. Ein noch unbekannter Whistleblower hat geheimes US-Material weitergegeben, aus dem hervorgehen soll, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits vor Monaten durch ein Cyborg der NSA ersetzt wurde.

Aus informierten Kreisen des Springer-Verlags war zu erfahren, dass man sich zur Zeit noch unsicher sei, diese Information überhaupt zu veröffentlichen. "Wir haben natürlich auch eine Verantwortung Deutschland und Europa gegenüber", so der Informant. "Dieser werden wir mit einer angemessenen Reaktion in den nächsten Tagen auch gerecht werden."


Angesprochen auf den ungeheuren Verdacht forderte die Opposition, insbesondere deren VerterterInnen im NSA-Untersuchungsausschuß, rasche Aufklärung. "Sollte das stimmen, wäre dies das fehlende Puzzle-Teil, das endlich Sinn bringen würde in dieses Chaos aus Unwissenheit und Verantwortungslosigkeit", so Konstantin von Notz (Bündnis 90 / Die Grünen).

Auch Martina Renner (Die Linke) schien wenig überrascht von diesem ungeheuerlichen Verdacht: "Das Verhalten der Kanzlerin ist ja schon seit Monaten nicht mehr erklärbar - insbesondere die ständigen Verstöße gegen den Amtseid." Auch die unmenschliche Äußerungen zu der Flüchtlingskatastrophe ('In der Tat ist die Situation auf dem Mittelmeer auch sehr unbefriedigend.') sowie die mangelnde Empathie der Kanzlerin für die Sorgen und Nöte der Menschen in Deutschland, Griechenland und Europa ließen sich so erklären.

Christian Ströbele (Bündnis 90 / Die Grünen) wies in diesem Zusammenhang auf Probleme ganz anderer Art hin: "Sollte Kanzlerin Merkel tatsächlich nicht sie selber sein sondern ein Cyborg der NSA, hätte das natürlich auch rechtliche Konsequenzen, z.B. auf den Gesetzgebungsprozess". Ströbele wies weiter darauf hin, dass u.a. die Maut-Gesetzgebung ungültig sein könnte und dass über die rechtliche Stellung von Cyborgs nachgedacht werden müssen. "Die CDU muß sich die Frage stellen, ob sie tatsächlich die volle Gleichberechtigung von Cyborgs vor dem Gesetzt will, inklusive dem aktiven und passiven Wahlrecht sowie dem Adoptionsrecht."

Patrick Sennsburg (CDU) lies der Verdacht völlig unberührt: "Noch ist nichts bewiesen. Da müssen erst mal die Fakten auf den Tisch und von einer unabhängigen Stelle mit Expertenwissen untersucht werden." Sennsburg brachte bereits eine Expertenrunde ins Gespräch, die sich aus der Spielwarenbranche rekrutieren ließe. Der Unions-Abgeordnete wies ferner darauf hin, dass die Herkunft der Kanzlerin für eine modern aufgestellte Großstadtpartei wie die CDU selbstverständlich keine Rolle spielen würde: "Ob Cyborg der NSA oder Ostsee-Mädchen - wir stehen zu unserer Kanzlerin!"

Der Sicherheitsexperte Dr. Sandro Gaycken hat sich bereits mit einer Pressemeldung an die Öffentlichkeit gewandt und darauf hingewiesen, dass er bereits vor Monaten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) auf die Bedrohung durch NSA-Cyborgs hingewiesen hat. Ihm ist es völlig unverständlich, dass der Tausch nicht schon früher aufgefallen ist: "Die widersprüchlichen Äußerungen von Merkel waren eindeutige Hinweise darauf, dass die Firmware-Updates nicht korrekt eingespielt worden waren." Auch das häufige Abtauchen der Kanzlerin aus der Öffentlichkeit war nach Gaycken ein Hinweis darauf, dass die NSA-Programmierer immer mehr Probleme damit hatten, das komplexe Lügengebäude der Kanzlerin in einen logischen Programmiercode zu implementieren.

Der Science-Fiction Autor Stanislaw Lem ließ mitteilen, dass er bereits seit Jahrzehnten Erfahrung mit heimlich eingesetzten Cyborgs habe: "Solange die Mensch-Maschinen keine Waschmaschine im inneren enthalten, droht noch keine Gefahr!" Er forderte die Öffentlichkeit auf, folgende Petition zu unterstützen:

Merkel! Rücktritt! Jetzt!